Was mich als
Coach ausmacht

Hi, ich bin Andrea!

Ich bin Business-Coach, Journalistin, Trainerin und Moderatorin

Sind das nicht ganz schön viele Job-Rollen auf einmal? Für mich sind es nur verschiedene Ausdrucksformen der gleichen Basis: meiner Neugier und Kommunikationsfreude. Nichts liebe ich so sehr wie das Zuhören und Weiterdenken.

Ich bin Schöngeist und Vielleserin

Studiert habe ich Kulturwissenschaften mit Beifach Psychologie. Da konnte ich Regie führen lernen und den Blick dafür schärfen, wie Menschen auftreten. Karrierepläne hatte ich keine. Nur den Wunsch, dass ich selbst vorkomme in dem, was ich tue.

Grosser Konzern und kleiner Manufaktur-Verlag

Ich bin in vielen Unternehmenskulturen unterwegs gewesen und sehe das als Riesenvorteil im Coaching. Meine praktischen Erfahrungen als Führungskraft helfen mir, die Herausforderungen meiner Klient:innen im Job nachempfinden zu können.

Veränderungen als Chance für die eigene Entwicklung

Ich habe Teams aufgebaut, aber auch Menschen kündigen müssen. Dabei habe ich alle paar Jahre für mich überprüft, ob meine Rolle und ich noch zusammenpassen. Wenn nicht, habe ich mich neu umgeschaut. Aber es sind auch Veränderungen über mich verhängt worden: Magazine, für die ich arbeitete, wurden eingestellt. Das war jeweils ein kleiner Schock, aber auch der Impuls, mich zu fragen: Wozu hast du jetzt Lust?

Prägende berufliche Stationen

  • Regieassistentin am Theater Heidelberg

  • Redakteurin bei „stern tv“

  • Redaktionsleiterin von „Brigitte.de“ und Ressortleiterin
    Zeitgeschehen des „Brigitte“-Magazins

  • Textchefin bei „Schöner Wohnen“

  • stellvertretende Chefredakteurin beim Frauenmagazin „Emotion“

  • Gründungsmitglied der Gleichstellungsinitiative „Pro Quote“

Wie ich aus den Medien zum Coaching fand

Manches lässt sich besser im Video als im geschriebenen Text sagen. Hier erkläre ich,
warum ich 2010 entschied, mich zum Systemischen Business-Coach ausbilden zu lassen.

Fünf Fragen an mich

  • Ich würde sagen, ich bin ehrlich, mir selbst und anderen gegenüber. Ich bin sehr für klare Beziehungen, möchte selbst gern wissen, woran ich bin und versuche entsprechend möglichst transparent zu machen, was in mir vorgeht. Das kann auch mal unbequem werden, weil ich relativ schnell sage, wenn mir etwas zuwider läuft. Ich mag es, Menschen in die Augen zu schauen und komme schlecht damit klar, wenn sich jemand sehr bedeckt hält und seine Wünsche und Ziele nicht offenlegt. Was ich noch bin? Sehr begeisterungsfähig: für Menschen, für schöne Dinge, für gute Ideen.

  • Auf jeden Fall. Die neue Sicht besteht vor allem darin, zu verstehen, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit hat, die er sich aus seinen Erfahrungen konstruiert. Dadurch bin ich noch offener geworden, mir andere Sichtweisen anzuhören. Und ich reflektiere viel mehr, warum ich wie reagiere. Zugleich bin ich noch mutiger geworden, zu zeigen, wofür ich stehe und welche Werte für mich unverhandelbar sind. Gerade als Führungskraft finde ich das sehr wichtig: Orientierung geben und Vertrauen schaffen.

  • Das Schönste ist, wenn ich miterleben darf, wie sich bei meinem Gegenüber neue Möglichkeitsräume öffnen. Wie sich Tunnelblick und Schwarzweiß-Denken auflösen und plötzlich so viel mehr machbar erscheint. Dieses Wachsen in die Höhe und Breite begeistert mich jedes Mal wieder und steckt mich auch selbst an, immer wieder neue Felder zu betreten.

  • Für Frauen und Männer, die gern in die Tiefe gehen. Die bereit sind für klare Worte und mehr wollen als Bestätigung. Ich bin die Richtige für die, die herausgefordert werden wollen und den Wunsch haben, sich noch besser zu verstehen. Bisher hatte ich immer Glück: In meinen Coachings saß ich bislang nur Menschen gegenüber, die Verantwortung für sich selbst übernehmen und im Job mehr erreichen wollen. Aber für sich selbst, nicht um andere zu beeindrucken.

  • Bei jeder Veränderung in meinem Leben – und gerade bei denen, die ich mir nicht selbst ausgesucht habe – sage ich mir: Nie war mehr Anfang als jetzt. Ich liebe Anfänge und so trickse ich meine Angst vor Unbekanntem ein bisschen aus.

Meine wichtigsten Werte

INTEGRITÄT

Sage, was du denkst – und tue, was du sagst. Entsprechend meiner Werte zu handeln ist mir sehr wichtig. Ich möchte
mich selbst im Spiegel wiedererkennen.

Fürs Coaching heißt das: Ich mache mein Tun stets transparent.

VERTRAUEN

Dafür braucht es Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Respekt, Zuversicht. Ich will, dass andere mir vertrauen können – und ich möchte ihnen vertrauen.

Fürs Coaching heißt das: Wir arbeiten in einem geschützten Raum.

OFFENHEIT

Neugierig aufs Leben zu sein, auf andere Menschen und ihre Sichtweisen ist für mich ein zentrales Motiv und der Motor für Entwicklung.

Fürs Coaching heißt das: Ich begegne dir unvoreingenommen.

VERBUNDENHEIT

Niemand ist eine Insel. Alles hängt mit allem zusammen. Die Nähe zu anderen ist mir dabei ebenso wichtig wie die Freiheit, sein eigenes Ding zu machen.

Fürs Coaching heißt das: Ich arbeite systemisch.